Polkopedia Workshop 2: Różnice pomiędzy wersjami

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Bei einer Werkstatt werden mind. 8 Biographien bearbeitet. Der erste Workshop fand am 2. Dezember 2023 statt und brachte 7 Biographien von der in Plötzensee hingerichteten Frauen sowie 3, von der Frauen, die ebenfalls in Schatten der Guillotine standen, aber nicht direkt zur Gruppe gehörten.  
Bei einer Werkstatt werden mind. 8 Biographien bearbeitet. Der erste Workshop fand am 2. Dezember 2023 statt und brachte 7 Biographien von der in Plötzensee hingerichteten Frauen sowie 3, von der Frauen, die ebenfalls in Schatten der Guillotine standen, aber nicht direkt zur Gruppe gehörten.  


Einmal ging es um [[Wilhelmina Günther|Wilhelmine Günther]], eine Deutsche, die jedoch mit den Polen aktiv im Posener Untergrund tätig war und mit denen zusammen verhaftet, verurteilt und hingerichtet wurde. Ausserdem entstanden dabei zwei Beiträge über [[Krystyna Wituska]] und [[Stefania Przybył]]. Stefania war verurteilt und sollte am Tag danach in Plötzensee enthauptet werden, als ihr am  gelingte aus dem Moabiter Gefängnis zu fliehen. Sie hat den Krieg überlebt. Ihre Schwester [[Helena Maćkowiak|Helene Maćkowiak]] blieb jedoch in der Zelle und wurde in Plötzensee hingerichtet.   
Einmal ging es um [[Wilhelmina Günther|Wilhelmine Günther]], eine Deutsche, die jedoch mit den Polen aktiv im Posener Untergrund tätig war und mit denen zusammen verhaftet, verurteilt und hingerichtet wurde. Ausserdem entstanden dabei zwei Beiträge über [[Krystyna Wituska]] und [[Stefania Przybył]]. Stefania war verurteilt und sollte am Tag danach in Plötzensee enthauptet werden, als ihr am  gelingte aus dem Moabiter Gefängnis zu fliehen. Sie hat den Krieg überlebt. Ihre Schwester [[Helena Maćkowiak D|Helena Maćkowiak]] blieb jedoch in der Zelle und wurde in Plötzensee hingerichtet. Ihr Biogram wurde während des 2. Workshop von Monika Wrzosek-Müller vorbereitet. Krystyna Wituska war ebenfalls in  Moabiter Gefängnis  eingesperrt, als es Stefania gelungen war zu fliehen. Sie  war mit Stefania befreundet und berichtete über ihrer Flucht in ihrer Kassibern. Danach wurde sie ins Gefängnis in Halle an der Saale verlegt und dort hingerichtet. 
 
Der 2. Workshop fand am 20. Januar 2024 stat.   


== Orga-Team[edytuj | edytuj kod] ==
== Orga-Team[edytuj | edytuj kod] ==
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Fotos / Video: Marzena Anna Zajączkowska
Fotos / Video: Marzena Anna Zajączkowska


Presse & Social Media: Kamila Snieg
Social Media & Computer: Konrad Kozaczek
Anna Krenz beim Malen, Workshop 2.12.23
 
Computer: Konrad Kozaczek
Presse: Magdalena Schwabe


Betreuung: Agnieszka Glapa & Pascal Follehrer
Betreuung: Agnieszka Glapa & Pascal Follehrer
Presseberichte DW: Michalina Kowol (Video) & Monika Stefanek (Text): '''<nowiki>https://www.dw.com/pl/polki-w-cieniu-gilotyny-przywracanie-pami%C4%99ci/a-67625894?fbclid=IwAR0I6H93pQbTWR-BMx3XpbiAzgON9JOmWx2v4pBMzmQTBFGnIk3FncwJWK8</nowiki>'''


== Orga-Infos[edytuj | edytuj kod] ==
== Orga-Infos[edytuj | edytuj kod] ==
2.12.23 Eingang Regenbogenfabrik
Samstag 20.01.24  | 12:00 – 17:00 |
Samstag 02.12.2023 | 12:00 – 17:00 |


in Regenbogenfabrik
in Regenbogenfabrik Kino


Lausitzerstr. 21A / 10999 Berlin
Lausitzerstr. 21A / 10999 Berlin


Seminarraum / im Hof, hinten rechts
'''Jeder Schreibende erhielt Honorar von 100,00 €'''


'''Jeder Schreibende erhält Honorar von 100,00 €'''
'''Keine Vorkenntnisse waren notwendig – weder sprachlich, noch schreib- oder computer-technisch, noch sachlich. Alles wurde am Anfang erklärt!!!'''


'''Keine Vorkenntnisse sind notwendig – weder sprachlich, noch schreib- oder computer-technisch, noch sachlich. Alles wird am Anfang erklärt!!!'''
== Weitere Termine: ==


== Ablauf[edytuj | edytuj kod] ==
* Freitag 16.o2.2024  | 19:00  | Treffen "Polkopedia" im Sprachcafé Polnisch
12:00 Beginn von Workshop, Auswahl der Biographien
* Samstag 24.02.2024 | 12:00 – 17:00 | Workshop 3 in der Regenbogenfabrik


12:15 Einführungen von Ewa Maria und Experten
* Mittwoch 20.03.2024  |  12:00  | Feierliche Benennung des [[Irena Bobowska|Irena-Bobowska]]-Baums


12:30 Beginn der Arbeit
Rathenower Str. 79a


'''Immer fragen! Immer Unterstützung verlangen!'''
12559 Berlin Moabit, direkt an der Gefängnis-Mauer


'''Schreiben, Recherchieren, Malen'''
== 8 Frauen[edytuj | edytuj kod] ==
Beim zweiten Workshop wurden 16 Biografien erarbeitet, abrufbar hier (Achtung: manche sind noch nicht fertig, kommen aber bis 10. Februar ebenfalls hinein):


'''Fertiges Material abgeben (oder Nachhause nehmen)'''
Pelagia Dobrzykowska / bearbeitet von Marzena Anna Zajączkowska
Workshop, v.l. Konrad Kozaczek, Johanna Rubinroth, Pascal Follehrer, Günter Wolfgang Zschächner, Agnieszka Glapa, Monika Wrzosek-Müller, Michael G. Müller
14:00 Mittagspause (Essen wird von uns spendiert, auch Vegan und Vegetarisch!)
 
14:30 Rückkehr an die Arbeit
 
17:00 Ende von Workshop (spätestens) Raum abschließen
 
'''Weitere Termine:'''
 
Samstag 20.01.2024 | 12:00 – 17:00 |
 
Samstag 24.02.2024 | 12:00 – 17:00 |
 
== 8 Frauen[edytuj | edytuj kod] ==
Beim ersten Workshop am 2.Dezember 2023 in der Regenbogenfabrik wurden 8 Biografien erarbeitet, abrufbar hier:


[[Weronika Augustyniak|'''Weronika Augustyniak''']] / bearbeitet von Marzena Anna Zajączkowska
/ bearbeitet von Pascal Follehrer


[[Marta Buszka|'''Marta (Martha) Buszka''']] / bearbeitet von Pascal Follehrer
Helena Maćkowiak / bearbeitet von Monika Wrzosek-Müller


'''[[Monika Dymska]]''' / bearbeitet von Monika Wrzosek-Müller, Bild von Anna Krenz
Olga Kamińska-Prokop / bearbeitet von Michael G. Müller auf Deutsch und auf Polnisch


[[Marianna Gąszczak|'''Maria (Marianna) Gąszczak''']] / bearbeitet von Michael G. Müller
Hedwig (Jadwiga) Neumann / bearbeitet von Ela Kargol


[[Wilhelmina Günther|'''Wilhelmina Günther''']] / Gedichte auf Deutsch und Polnisch, Text auf Polnisch (das ganze immer noch in Bearbeitung) von Ela Kargol
Marta Koc#wna / bearbeitet von Wiktor Pahl


[[Nina Veith|'''Nina Veith''']] / bearbeitet von Wiktor Pahl
Gertruda Swierczek / bearbeitet von Johanna Rubinroth


[[Maria Wieczorek|'''Maria Wieczorek''']] / bearbeitet von Johanna Rubinroth
Helena Konieczna / bearbeitet von Günter Wolfgang Zschächner


[[Agnieszka (Agnes) Zarembowicz|'''Agnieszka (Agnes) Zarembowicz''']] / bearbeitet von Günter Wolfgang Zschächner
Wanda Jezierska / bearbeitet  


== Wieso machen wir es?[edytuj | edytuj kod] ==
== Wieso machen wir es?[edytuj | edytuj kod] ==

Wersja z 15:45, 26 sty 2024

Autorin: Ewa Maria Slaska

Projekt[edytuj | edytuj kod]

Projektbild von Anna Krenz
Projektbild von Anna Krenz

Frauen im Schatten der Guillotine

Polinnen hingerichtet im Strafgefängnis Plötzensee

Unter 2800 Menschen, die im Strafgefängnis Plötzensee in Berlin während des Zweiten Weltkriegs hingerichtet wurden, gab mehr als 40 Polinnen.

Für jeder von ihnen haben wir biographische Basis-Angaben vorbereitet (Biographie & eventuell auch Foto), bei vielen auch zusätzliche Informationen (Links, Literatur usw.).

Daraus soll ein kreativer Beitrag entstehen (in Schriftform, aber auch andere kreative Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Bilder, Collagen, eigene Gedichte, Performance, Musik, Lied etc).

Bei einer Werkstatt werden mind. 8 Biographien bearbeitet. Der erste Workshop fand am 2. Dezember 2023 statt und brachte 7 Biographien von der in Plötzensee hingerichteten Frauen sowie 3, von der Frauen, die ebenfalls in Schatten der Guillotine standen, aber nicht direkt zur Gruppe gehörten.

Einmal ging es um Wilhelmine Günther, eine Deutsche, die jedoch mit den Polen aktiv im Posener Untergrund tätig war und mit denen zusammen verhaftet, verurteilt und hingerichtet wurde. Ausserdem entstanden dabei zwei Beiträge über Krystyna Wituska und Stefania Przybył. Stefania war verurteilt und sollte am Tag danach in Plötzensee enthauptet werden, als ihr am gelingte aus dem Moabiter Gefängnis zu fliehen. Sie hat den Krieg überlebt. Ihre Schwester Helena Maćkowiak blieb jedoch in der Zelle und wurde in Plötzensee hingerichtet. Ihr Biogram wurde während des 2. Workshop von Monika Wrzosek-Müller vorbereitet. Krystyna Wituska war ebenfalls in Moabiter Gefängnis eingesperrt, als es Stefania gelungen war zu fliehen. Sie war mit Stefania befreundet und berichtete über ihrer Flucht in ihrer Kassibern. Danach wurde sie ins Gefängnis in Halle an der Saale verlegt und dort hingerichtet.

Der 2. Workshop fand am 20. Januar 2024 stat.

Orga-Team[edytuj | edytuj kod]

Leitung: Ewa Maria Slaska

Grafik und Kunst; Verwaltung: Anna Krenz

Fotos / Video: Marzena Anna Zajączkowska

Social Media & Computer: Konrad Kozaczek

Presse: Magdalena Schwabe

Betreuung: Agnieszka Glapa & Pascal Follehrer

Orga-Infos[edytuj | edytuj kod]

Samstag 20.01.24 | 12:00 – 17:00 |

in Regenbogenfabrik Kino

Lausitzerstr. 21A / 10999 Berlin

Jeder Schreibende erhielt Honorar von 100,00 €

Keine Vorkenntnisse waren notwendig – weder sprachlich, noch schreib- oder computer-technisch, noch sachlich. Alles wurde am Anfang erklärt!!!

Weitere Termine:

  • Freitag 16.o2.2024 | 19:00 | Treffen "Polkopedia" im Sprachcafé Polnisch
  • Samstag 24.02.2024 | 12:00 – 17:00 | Workshop 3 in der Regenbogenfabrik
  • Mittwoch 20.03.2024 | 12:00 | Feierliche Benennung des Irena-Bobowska-Baums

Rathenower Str. 79a

12559 Berlin Moabit, direkt an der Gefängnis-Mauer

8 Frauen[edytuj | edytuj kod]

Beim zweiten Workshop wurden 16 Biografien erarbeitet, abrufbar hier (Achtung: manche sind noch nicht fertig, kommen aber bis 10. Februar ebenfalls hinein):

Pelagia Dobrzykowska / bearbeitet von Marzena Anna Zajączkowska

/ bearbeitet von Pascal Follehrer

Helena Maćkowiak / bearbeitet von Monika Wrzosek-Müller

Olga Kamińska-Prokop / bearbeitet von Michael G. Müller auf Deutsch und auf Polnisch

Hedwig (Jadwiga) Neumann / bearbeitet von Ela Kargol

Marta Koc#wna / bearbeitet von Wiktor Pahl

Gertruda Swierczek / bearbeitet von Johanna Rubinroth

Helena Konieczna / bearbeitet von Günter Wolfgang Zschächner

Wanda Jezierska / bearbeitet

Wieso machen wir es?[edytuj | edytuj kod]

Autorin: Anna Krenz

Im Strafgefängnis Plötzensee wurden in Jahren 1939-1945 über 40 polnische Konspiratorinnen hingerichtet. Wer waren diese Frauen? Wofür haben sie ihr Leben verloren? Wiktor Pahl, Autor des Beitrags über Nina Veith, der jüngste Teilnehmer des Workshop; auf dem 1. Plan - Teil unserer Projektbibliothek Den meisten im Gefängnis Plötzensee enthaupteten polnischen Frauen wurde Hochverrat (am Deutschen Reich) vorgeworfen. Viele von ihnen arbeiteten im Untergrund, andere gaben jemandem ein Stück Brot, wieder andere waren zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie hinterließen Familien, Kinder und Eltern. Sie verloren ihr Leben für Worte, ein Stück Brot, für den Kampf für die Freiheit.

Über die Widerstandsbewegung im Zweiten Weltkrieg in Deutschland wird viel gesagt und geschrieben. Es handelt sich jedoch hauptsächlich um eine Erzählung, die nur auf der deutschen Widerstandsbewegung basiert (Rote Kapelle, Geschwister Scholl usw.). Über polnische Frauen, die in der Widerstandsbewegung aktiv sind, wird kaum oder gar nichts gesagt. Weil sie Frauen waren? Weil sie Polinnen waren? Dieser Ausschluss verzerrt das Bild der Geschichte und der polnisch-deutschen Beziehungen während des Krieges. Polnische Frauen sind nicht nur Ostarbeiterinnen oder Zwangsarbeiterinnen. Polnische Frauen sind nicht nur Kriegsopfer. Sie sind auch Kämpferinnen.

Wir widmen ihnen drei Workshops, in denen wir sie durch das Verfassen von Biografien der in Plötzensee ermordeten polnischen Frauen erinnern und würdigen.

#erinnerungskultur #polinnen #2weltkrieg #niewieder #konspiratorinnen #polki

Bewertung[edytuj | edytuj kod]

Joasia auf WA: Dlaczego tak miło się u Ciebie pracuje!!!!????!!!! Idzie się chętnie do pracy. Nie trzeba się nikogo ani niczego bać. Spotyka się samych miłych ludzi. Robi się same mądre rzeczy i sensowne. Nikt się niecierpliwi, jak coś się zapytać trzeba. Przecież to jest po prostu cud i marzenie. Czemu świat i praca nie może zawsze tak funkcjonować?!

A do tego się wychodzi i się myśli nie że o odwaliło się robotę tylko się myśli - jak jeszcze mogę polepszyć to co zrobiłam!

Übers: Warum es so schön ist, bei Euch zu arbeiten!!!!????!!!! Man geht freiwillig zur Arbeit. Man braucht vor nichts und niemandem Angst zu haben. Man trifft nur nette Leute. Man macht nur kluge und sinnvolle Dinge. Niemand wird ungeduldig, wenn etwas gefragt werden muss. Es ist einfach ein Wunder, ein Traum. Warum kann die Welt und die Arbeit nicht immer so funktionieren?!

Und du gehst nicht einfach raus , denkend dass die Arbeit abgehackt sei, sondern du denkst darüber nach, wie ich das, was ich getan habe, verbessern kann!

Links[edytuj | edytuj kod]

https://www.dziewuchyberlin.org/2-12-2023-1-polkopedia.../

https://youtu.be/4POjr0pSoxs?si=dQH12e72kgZuaPsm

Förderung[edytuj | edytuj kod]

Das Projekt wird von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert.

www.stiftung-evz.de

Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der Stiftung EVZ dar.Für inhaltliche Aussagen trägt der:die Autor:in die Verantwortung.