Agnieszka Zarembowicz (DE): Różnice pomiędzy wersjami

Z Polkopedia
Przejdź do nawigacjiPrzejdź do wyszukiwania
m
(Stworzenie strony)
Linia 1: Linia 1:
[[Plik:008AgnesZarembowicz.jpg|alt=Agnes Zarembowicz, Bild von Anna Krenz 2023 |mały|Agnes Zarembowicz, Bild von Anna Krenz 2023 ]]
'''Günter Wolfgang Zschächner'''
'''Günter Wolfgang Zschächner'''


Linia 8: Linia 7:


== In der Kartei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand ==
== In der Kartei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand ==
Geb. 23.10.1895 in Breslau, wohnhaft in Groß-Hag (heute: Gaj Wielki), Gutssekretärin; hingerichtet + 22.8.1942
Sie war Tochter eines Ofensetzers. Sie machte eine Ausbildung zur Schneiderin und besuchte später die Handelsschule in Posen. Seitdem arbeitete sie auf verschiedenen Gutshöfen als Sekretärin.
Im Herbst 1937 wird sie vom polnischen Nachrichtendienst angeworben und erklärte sich bereit, Informationen über die deutsche Wehrmacht zu beschaffen. Zu diesem Zweck kontaktierte sie ihren (später Mitangeklagten) Neffen Władysław (Wladislaw) Zarembowicz und erhielt von ihm Informationen über den Flugplatz Breslau-Schöngarten und die Zusammensetzung des VIII. Armeekorps.
Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilte Agnes Zarembowicz wegen „Landesverrats” zum Tode. Ihr Neffe wird zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt.
Agnes Zarembowicz wurde am 22. August 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.
== Links ==
https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/totenbuch/recherche/person/zarembowicz-agnes
https://zumfeindgemacht.de/fall/wladek-zarembowicz/

Wersja z 17:09, 22 gru 2023

Günter Wolfgang Zschächner

Projekt: "Frauen im Schatten der Guillotine. Polinnen im Gefängnis Plötzensee"

Beschreibung des Projekts

Beschreibung des Workshops

In der Kartei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Geb. 23.10.1895 in Breslau, wohnhaft in Groß-Hag (heute: Gaj Wielki), Gutssekretärin; hingerichtet + 22.8.1942

Sie war Tochter eines Ofensetzers. Sie machte eine Ausbildung zur Schneiderin und besuchte später die Handelsschule in Posen. Seitdem arbeitete sie auf verschiedenen Gutshöfen als Sekretärin.

Im Herbst 1937 wird sie vom polnischen Nachrichtendienst angeworben und erklärte sich bereit, Informationen über die deutsche Wehrmacht zu beschaffen. Zu diesem Zweck kontaktierte sie ihren (später Mitangeklagten) Neffen Władysław (Wladislaw) Zarembowicz und erhielt von ihm Informationen über den Flugplatz Breslau-Schöngarten und die Zusammensetzung des VIII. Armeekorps.

Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilte Agnes Zarembowicz wegen „Landesverrats” zum Tode. Ihr Neffe wird zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt.

Agnes Zarembowicz wurde am 22. August 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Links

https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/totenbuch/recherche/person/zarembowicz-agnes

https://zumfeindgemacht.de/fall/wladek-zarembowicz/