Polkopedia Workshop 1: Różnice pomiędzy wersjami
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Titel: '''Frauen im Schatten der Guillotine''' | Titel: '''Frauen im Schatten der Guillotine''' | ||
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Unter 2800 Menschen, die im Strafgefängnis Plötzensee in Berlin während des Zweiten Weltkriegs hingerichtet wurden, gab mehr als 40 Polinnen. | Unter 2800 Menschen, die im Strafgefängnis Plötzensee in Berlin während des Zweiten Weltkriegs hingerichtet wurden, gab mehr als 40 Polinnen. | ||
Für jeder von ihnen haben wir biographische Basis-Angaben vorbereitet (Biographie & Foto), bei vielen auch zusätzliche Informationen (Links, Literatur usw.) | Für jeder von ihnen haben wir biographische Basis-Angaben vorbereitet (Biographie & Foto), bei vielen auch zusätzliche Informationen (Links, Literatur usw.). | ||
Daraus soll ein kreativer Beitrag entstehen (in Schriftform, aber auch andere kreative Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Bilder, Collagen, eigene Gedichte, Performance, Musik, Lied etc). | Daraus soll ein kreativer Beitrag entstehen (in Schriftform, aber auch andere kreative Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Bilder, Collagen, eigene Gedichte, Performance, Musik, Lied etc). | ||
Bei einer Werkstatt | Bei einer Werkstatt werden mind. 8 Biographien bearbeitet. | ||
== Orga-Team == | |||
Leitung: Ewa Maria Slaska | |||
Fotos / Video: Marzena Anna Zajączkowska | |||
Presse & Social Media: Kamila Snieg | |||
Computer: Konrad Kozaczek | |||
Betreuung: Agnieszka Glapa | |||
Presseberichte DW: Michalina Kowol (Video) & Monika Stefanek (Text) | |||
== | == Orga-Infos == | ||
Samstag 02.12.2023 | 12:00 – 17:00 | | Samstag 02.12.2023 | 12:00 – 17:00 | | ||
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Beim ersten Workshop in der Regenbogenfabrik in Berlin wurden 8 Biografien erarbeitet, abrufbar hier: | Beim ersten Workshop in der Regenbogenfabrik in Berlin wurden 8 Biografien erarbeitet, abrufbar hier: | ||
Weronika Augustyniak | Weronika Augustyniak (bearbeitet von Marzena Anna Zajączkowska) | ||
Marta Buszka | Marta (Martha) Buszka (bearbeitet von Pascal Follehrer) | ||
Monika Dymska | Monika Dymska (bearbeitet von Monika Wrzosek-Müller) | ||
Maria Gąszczak | Maria (Marianna) Gąszczak (bearbeitet von Michael G. Müller) | ||
Wilhelmina Günther | Wilhelmina Günther (bearbeitet von Ela Kargol) | ||
Nina Veith | Nina Veith (bearbeitet von Viktor Pahl) | ||
Maria Wieczorek | Maria Wieczorek (bearbeitet von Johanna Rubinroth) | ||
Agnieszka (Agnes) | Agnieszka (Agnes) Zarembowicz | ||
== Wieso machen wir es? == | == Wieso machen wir es? == | ||
Wersja z 00:48, 5 gru 2023
Titel: Frauen im Schatten der Guillotine
Polinnen hingerichtet im Strafgefängnis Plötzensee
Unter 2800 Menschen, die im Strafgefängnis Plötzensee in Berlin während des Zweiten Weltkriegs hingerichtet wurden, gab mehr als 40 Polinnen.
Für jeder von ihnen haben wir biographische Basis-Angaben vorbereitet (Biographie & Foto), bei vielen auch zusätzliche Informationen (Links, Literatur usw.).
Daraus soll ein kreativer Beitrag entstehen (in Schriftform, aber auch andere kreative Möglichkeiten stehen zur Verfügung: Bilder, Collagen, eigene Gedichte, Performance, Musik, Lied etc).
Bei einer Werkstatt werden mind. 8 Biographien bearbeitet.
Orga-Team
Leitung: Ewa Maria Slaska
Fotos / Video: Marzena Anna Zajączkowska
Presse & Social Media: Kamila Snieg
Computer: Konrad Kozaczek
Betreuung: Agnieszka Glapa
Presseberichte DW: Michalina Kowol (Video) & Monika Stefanek (Text)
Orga-Infos
Samstag 02.12.2023 | 12:00 – 17:00 |
Lausitzerstr. 21A / 10999 Berlin
Seminarraum / im Hof, hinten rechts
Jeder Schreibende erhält Honorar von 100,00 €
Keine Vorkenntnisse sind notwendig – weder sprachlich, noch schreib- oder computer-technisch, noch sachlich. Alles wird am Anfang erklärt!!!
Ablauf
12:00 Beginn von Workshop, Auswahl der Biographien
12:15 Einführungen von Ewa Maria und Experten
12:30 Beginn der Arbeit
Immer fragen! Immer Unterstützung verlangen!
Schreiben, Recherchieren, Malen
Fertiges Material abgeben (oder Nachhause nehmen)
14:00 Mittagspause (Essen wird von uns spendiert, auch Vegan und Vegetarisch!)
14:30 Rückkehr an die Arbeit
17:00 Ende von Workshop (spätestens) Raum abschließen
Weitere Termine:
Samstag 20.01.2024 | 12:00 – 17:00 |
Samstag 24.02.2024 | 12:00 – 17:00 |
8 Frauen
Beim ersten Workshop in der Regenbogenfabrik in Berlin wurden 8 Biografien erarbeitet, abrufbar hier:
Weronika Augustyniak (bearbeitet von Marzena Anna Zajączkowska)
Marta (Martha) Buszka (bearbeitet von Pascal Follehrer)
Monika Dymska (bearbeitet von Monika Wrzosek-Müller)
Maria (Marianna) Gąszczak (bearbeitet von Michael G. Müller)
Wilhelmina Günther (bearbeitet von Ela Kargol)
Nina Veith (bearbeitet von Viktor Pahl)
Maria Wieczorek (bearbeitet von Johanna Rubinroth)
Agnieszka (Agnes) Zarembowicz
Wieso machen wir es?
Autorin: Anna Krenz
Im Strafgefängnis Plötzensee wurden in Jahren 1939-1945 über 40 polnische Konspiratorinnen hingerichtet. Wer waren diese Frauen? Wofür haben sie ihr Leben verloren?
Den meisten im Gefängnis Plötzensee enthaupteten polnischen Frauen wurde Hochverrat (am Deutschen Reich) vorgeworfen. Viele von ihnen arbeiteten im Untergrund, andere gaben jemandem ein Stück Brot, wieder andere waren zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie hinterließen Familien, Kinder und Eltern. Sie verloren ihr Leben für Worte, ein Stück Brot, für den Kampf für die Freiheit.
Über die Widerstandsbewegung im Zweiten Weltkrieg in Deutschland wird viel gesagt und geschrieben. Es handelt sich jedoch hauptsächlich um eine Erzählung, die nur auf der deutschen Widerstandsbewegung basiert (Rote Kapelle, Geschwister Scholl usw.). Über polnische Frauen, die in der Widerstandsbewegung aktiv sind, wird kaum oder gar nichts gesagt. Weil sie Frauen waren? Weil sie Polinnen waren? Dieser Ausschluss verzerrt das Bild der Geschichte und der polnisch-deutschen Beziehungen während des Krieges. Polnische Frauen sind nicht nur Ostarbeiterinnen oder Zwangsarbeiterinnen. Polnische Frauen sind nicht nur Kriegsopfer. Sie sind auch Kämpferinnen.
Wir widmen ihnen drei Workshops, in denen wir sie durch das Verfassen von Biografien der in Plötzensee ermordeten polnischen Frauen erinnern und würdigen.
#erinnerungskultur #polinnen #2weltkrieg #niewieder #konspiratorinnen #polki
Bewertung
Joasia: Dlaczego tak miło się u Ciebie pracuje!!!!????!!!! Idzie się chętnie do pracy. Nie trzeba się nikogo ani niczego bać. Spotyka się samych miłych ludzi. Robi się same mądre rzeczy i sensowne. Nikt się niecierpliwi, jak coś się zapytać trzeba. Przecież to jest po prostu cud i marzenie. Czemu świat i praca nie może zawsze tak funkcjonować? !
A do tego się wychodzi i się myśli nie że o odwaliło się robotę tylko się myśli - jak jeszcze mogę polepszyć to co zrobiłam!