Agnieszka Zarembowicz (DE): Różnice pomiędzy wersjami

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Im Herbst 1937 wird sie vom polnischen Nachrichtendienst angeworben und erklärte sich bereit, Informationen über die deutsche Wehrmacht zu beschaffen. Zu diesem Zweck kontaktierte sie ihren (später Mitangeklagten) Neffen Władysław (Wladislaw) Zarembowicz und erhielt von ihm Informationen über den Flugplatz Breslau-Schöngarten und die Zusammensetzung des VIII. Armeekorps.
Im Herbst 1937 wird sie vom polnischen Nachrichtendienst angeworben und erklärte sich bereit, Informationen über die deutsche Wehrmacht zu beschaffen. Zu diesem Zweck kontaktierte sie ihren (später Mitangeklagten) Neffen Władysław (Wladislaw) Zarembowicz und erhielt von ihm Informationen über den Flugplatz Breslau-Schöngarten und die Zusammensetzung des VIII. Armeekorps.


Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilte Agnes Zarembowicz wegen „Landesverrats” zum Tode. Ihr Neffe wird zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt.
Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilte Agnes Zarembowicz wegen „Landesverrats” zum Tode. Ihr Neffe Władysław “Władek” Zarembowicz, ein Mitglied des Bundes der Polen in Deutschland (Związek Polaków w Niemczech) und ein Pfadfinder in Breslau, wurd zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Inhaftiert n verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern, wurde er  1944 im KZ Mauthausen ermordet.


Agnes Zarembowicz wurde am 22. August 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.
Agnes Zarembowicz wurde am 22. August 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Wersja z 17:24, 22 gru 2023

Günter Wolfgang Zschächner

Agnieszka Zarembowicz
Agnieszka Zarembowicz, Bild von Anna Krenz 2023

Projekt: "Frauen im Schatten der Guillotine. Polinnen im Gefängnis Plötzensee"

Beschreibung des Projekts

Beschreibung des Workshops

In der Kartei der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Agnieszka Zarembowicz, Gefangegnenkarte
Agnieszka Zarembowicz, Gefangegnenkarte

Geb. 23.10.1895 in Breslau, wohnhaft in Groß-Hag (vorher und heute: Gaj Wielki), Gutssekretärin; hingerichtet + 22.8.1942

Sie war Tochter eines Ofensetzers. Sie machte eine Ausbildung zur Schneiderin und besuchte später die Handelsschule in Posen. Seitdem arbeitete sie auf verschiedenen Gutshöfen als Sekretärin.

Im Herbst 1937 wird sie vom polnischen Nachrichtendienst angeworben und erklärte sich bereit, Informationen über die deutsche Wehrmacht zu beschaffen. Zu diesem Zweck kontaktierte sie ihren (später Mitangeklagten) Neffen Władysław (Wladislaw) Zarembowicz und erhielt von ihm Informationen über den Flugplatz Breslau-Schöngarten und die Zusammensetzung des VIII. Armeekorps.

Der 3. Senat des „Volksgerichtshofs” verurteilte Agnes Zarembowicz wegen „Landesverrats” zum Tode. Ihr Neffe Władysław “Władek” Zarembowicz, ein Mitglied des Bundes der Polen in Deutschland (Związek Polaków w Niemczech) und ein Pfadfinder in Breslau, wurd zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt. Inhaftiert n verschiedenen Gefängnissen und Konzentrationslagern, wurde er 1944 im KZ Mauthausen ermordet.

Agnes Zarembowicz wurde am 22. August 1942 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Links

Agnieszka Zarembowicz, Anklage
Agnieszka Zarembowicz, Anklage (im Archiv der Gedenkstätte Deutscher Widerstand)

https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/totenbuch/recherche/person/zarembowicz-agnes

Agnieszka Zarembowicz
Agnieszka Zarembowicz, Urteil

https://zumfeindgemacht.de/fall/wladek-zarembowicz/