Hildegard Jadamowicz (Jadamowitz) D: Różnice pomiędzy wersjami

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== Varia ==
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Anna Krenz und Ewa Maria Slaska nahmen sie in ihr zweites Stadtspiel (Quest for Women* Friedrichshain) im Mai 2025 ein.
Anna Krenz und Ewa Maria Slaska nahmen sie in ihr zweites Stadtspiel (Quest for Women* Friedrichshain) im Mai 2025 ein.
Um sich veranschaulichen, was es bedeutet, dass Hildegard und ihr Verlobte  Werner Steinbrinck in Plötzensee nacheinander ermordet wurden, ist es ratsam sich den Film von Andreas Dresen aus dem Jahr 2024 ''In Liebe, Eure Hilde'' anzuschauen. Es ist eine Filmbiografie über Hilde Coppi, die mit ihrem Ehemann Hans der Widerstandsgruppe Rote Kapelle angehörte. Die Schlussszene wie alle Mitglieder der Roten Kapelle nacheinander geköpft wurden bleibt einem für immer in Gedächtnis. Es ist auch in Erzählung von zu lesen.

Wersja z 14:44, 26 maj 2025

* 12. Februar 1916 in Berlin † hingerichtet 18. August 1942 in Berlin-Plötzensee

war eine junge deutsche Kommunistin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus; sie war polnischer Abstammung, ihr Nachname ist oft auf beide Schreibweise - deutsch: Jadamowitz oder polnisch: Jadamowicz geschrieben.

Lebenslauf

Sie wuchs bei ihrer jüdischen Großmutter in Neukölln auf, da ihre Eltern sich nach ihrer Geburt getrennt hatten. Als Hildegard noch klein war, starb ihre Mutter. Hildegard ging in Neukölln zur Schule. Sie war eine gute Schülerin und hat drei Schulklassen übersprungen. Sie beendete die Schule 1929 im Alter von 13 Jahren und war lange Zeit arbeitslos. Als Fünfzehnjährige trat sie 1931 in den Kommunistischen Jugendverband (KJV) ein.

Seit 1933, nachdem ihre Großmutter gestorben war, übte Jadamowicz verschiedene Aushilfsjobs aus und besuchte Abendkurse, um sich als Sprechstundenhelferin ausbilden zu lassen. Sie wollte unbedingt in der Radiologie arbeiten, wofür sie sich selbst zur Prüfung der medizinisch-technischen Assistentin im Bereich Röntgen vorbereitete. Sie bestand die und arbeitete seitdem in einer Röntgen-Praxis.

Sie wurde 1936 als Mitglied KJV kurzzeitig festgenommen, allerdings wegen mangelnder Beweise freigesprochen.

1939 nahm sie Verbindung zu verschiedenen kommunistischen Widerstandsgruppen auf, u.a. um Hans-Georg Vötter, wo sie ihren späteren Verlobten, Werner Steinbrinck kennenlernte. Durch ihn schloss sie sich im Sommer 1940 der Gruppe um Robert Uhrig und Herbert Baum an und stellte wichtige Verbindungen zu anderen oppositionellen Kreisen her. Sie alle hegten die Idee, dass eine gemeinsame „antifaschistische Abwehrfront” effektiver wirken könne, als einzelne Grüppchen. Auch ihre Schwester Beatrice war in diesen Gruppen tätig. Beide nahmen teil am Brandanschlag auf die Nazi-Propagandaausstellung „Das Sowjetparadies“ im Berliner Lustgarten. Der Anschlag war von Herbert Baum und Werner Steinbrinck vorbereitet und wurde am 18. Mai ausgeübt. Die Schwestern Jadamowicz waren auch dabei. Noch im Mai wurden sie und Werner Steinbrinck festgenommen. Sie wurden am 16. Juli 1942 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt und am 18. August 1942 in Plötzensee nacheinander ermordet.

Seit 20. Dezember 1957 ist in Friedrichshain eine Straße nach ihr genannt.

Varia

Anna Krenz und Ewa Maria Slaska nahmen sie in ihr zweites Stadtspiel (Quest for Women* Friedrichshain) im Mai 2025 ein.


Um sich veranschaulichen, was es bedeutet, dass Hildegard und ihr Verlobte Werner Steinbrinck in Plötzensee nacheinander ermordet wurden, ist es ratsam sich den Film von Andreas Dresen aus dem Jahr 2024 In Liebe, Eure Hilde anzuschauen. Es ist eine Filmbiografie über Hilde Coppi, die mit ihrem Ehemann Hans der Widerstandsgruppe Rote Kapelle angehörte. Die Schlussszene wie alle Mitglieder der Roten Kapelle nacheinander geköpft wurden bleibt einem für immer in Gedächtnis. Es ist auch in Erzählung von zu lesen.