Melania Kmiotek (DE): Różnice pomiędzy wersjami

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Am 3. Mai 1922 wurde er im Rang eines Hauptmanns mit Dienstalter vom 1. Juni 1919 und dem 1225. Rang im Infanterieoffizierskorps bestätigt. Im selben Jahr heiratete er Melania (geb. 1892). Später wurde er in das 84. Infanterieregiment in Pińsk versetzt. Im Dezember 1932 wurde seine Versetzung zum 64. Infanterieregiment in Grudziądz bekannt gegeben, und im Juni 1933 wurde er als Kommandant in das Militäruntersuchungsgefängnis Nr. VIII in derselben Garnison versetzt. Er wohnte in Grudziądz in der ul. Józefa Piłsudskiego 68. Am 31. August 1935 wurde er pensioniert. Am 1. Juli 1937 zog er nach Poznań in die ul. Hetmańska 11. Einige Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kaufte er ein Haus in der ul. Winklera 18 und zog dort mit seiner Frau ein.
Am 3. Mai 1922 wurde er im Rang eines Hauptmanns mit Dienstalter vom 1. Juni 1919 und dem 1225. Rang im Infanterieoffizierskorps bestätigt. Im selben Jahr heiratete er Melania (geb. 1892). Später wurde er in das 84. Infanterieregiment in Pińsk versetzt. Im Dezember 1932 wurde seine Versetzung zum 64. Infanterieregiment in Grudziądz bekannt gegeben, und im Juni 1933 wurde er als Kommandant in das Militäruntersuchungsgefängnis Nr. VIII in derselben Garnison versetzt. Er wohnte in Grudziądz in der ul. Józefa Piłsudskiego 68. Am 31. August 1935 wurde er pensioniert. Am 1. Juli 1937 zog er nach Poznań in die ul. Hetmańska 11. Einige Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kaufte er ein Haus in der ul. Winklera 18 und zog dort mit seiner Frau ein.


Er nahm am Verteidigungskrieg von 1939 in den Reihen der Armee Poznań teil. Er entging der Gefangennahme durch die Deutschen und kehrte am 7. Oktober 1939 nach Poznań zurück. Bereits am 11. Oktober gründete er die Militärische Organisation Großpolen, deren Leiter er war. Am 8. Dezember 1939 wurde die von ihm geleitete Organisation in die Struktur der Heimatarmee der Westgebiete eingegliedert, und er selbst wurde stellvertretender Kommandant von Leon Komorski. Im Januar 1940 war er gezwungen, mit seiner Frau die eigene Wohnung zu verlassen und in die ul. Św. Marcin 58 zu ziehen. Anfang April 1940, nach der Verhaftung von Leon Komorski, übernahm er die Führung der Organisation und setzte die Fusionsgespräche mit der Union des Bewaffneten Kampfes fort. Er war der Autor des Wehrplans Nord-Süd, der Großpolen und Pommern abdecken sollte. Am 6. Juni 1940 wurde er zusammen mit seiner Frau Melania und dem Adjutanten Aleksander Kubski von der Gestapo verhaftet. Bei dieser Verhaftung beschlagnahmten die Deutschen auch das Organisationsarchiv der WOW. Er wurde im Fort VII. Poznań, dann in einem Gefängnis in der ul. Młyńska in Poznań, in Wronki, in Berlin-Neukölln und in Wołów inhaftiert. Wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt, wurde er am 15. Juli 1942 in einem Gefängnis in Breslau hingerichtet. Melania Kmiotek wurde ebenfalls zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 12. September 1942 im Berliner Gefängnis Plötzensee durch Enthauptung durch die Guillotine vollstreckt.
Er nahm am Verteidigungskrieg von 1939 in den Reihen der Armee Poznań teil. Er entging der Gefangennahme durch die Deutschen und kehrte am 7. Oktober 1939 nach Poznań zurück. Bereits am 11. Oktober gründete er die Militärische Organisation Großpolen, deren Leiter er war. Am 8. Dezember 1939 wurde die von ihm geleitete Organisation in die Struktur der Heimatarmee der Westgebiete eingegliedert, und er selbst wurde stellvertretender Kommandant von Leon Komorski. Im Januar 1940 war er gezwungen, mit seiner Frau die eigene Wohnung zu verlassen und in die ul. Św. Marcin 58 zu ziehen. Anfang April 1940, nach der Verhaftung von Leon Komorski, übernahm er die Führung der Organisation und setzte die Fusionsgespräche mit der Union des Bewaffneten Kampfes fort. Er war der Autor des Wehrplans Nord-Süd, der Großpolen und Pommern abdecken sollte. Am 6. Juni 1940 wurde er zusammen mit seiner Frau Melania und dem Adjutanten Aleksander Kubski von der Gestapo verhaftet. Bei dieser Verhaftung beschlagnahmten die Deutschen auch das Organisationsarchiv der WOW. Er wurde im Fort VII. Poznań, dann in einem Gefängnis in der ul. Młyńska in Poznań, in Wronki, in Berlin-Neukölln und in Wołów inhaftiert. Wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt, wurde er am 15. Juli 1942 in einem Gefängnis in Breslau hingerichtet. Melania Kmiotek wurde ebenfalls zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 12. September 1942 im Berliner Gefängnis Plötzensee durch Enthauptung durch die Guillotine vollstreckt.


'''Quelle: Wikipedia zu Leon Kmiotek, Ehemann von Melania'''
Quelle: Wikipedia zu Leon Kmiotek, Ehemann von Melania


== Förderung[edytuj | edytuj kod] ==
== Förderung[edytuj | edytuj kod] ==

Wersja z 11:36, 5 lut 2024

Melania Kmiotek, geb. 17. September 1892 im preußischen Broniewo im Kreis Hohensalza; hingerichtet am 12. September 1942 im Strafgefängnis Plötzensee

Projekt "Frauen im Schatten der Guillotine. Polinnen im Gefängnis Plötzensee"

Beschreibung des Projekts

Beschreibung des Workshops

Autor: Wiktor Pahl

Melania Kmiotek

Melania Kmiotek ist die Ehefrau von Leo (Leon) Kmiotek, dem Begründer und Leiter der polnischen Widerstandsbewegung Wojskowa Organizacja Ziem Zachodnich (WOZZ - Militärorganisa­tion der Westgebiete). Die Organisa­tion ist von ehemali­gen polnischen Berufsoffizieren gegründet worden und plant einen bewaffneten Aufstand gegen die deutsche Besatzung.

Melania Kmiotek unterstützt die WOZZ und ist über die Pläne der Organisation unterrichtet. Sie em­pfängt Mit­glieder der Organisation, die Leo Kmiotek aufsuchen, oder teilt diesen den Aufenthaltsort ihres Mannes mit.

Sie wird am 28. Juni 1940 festgenommen, am 11. August 1942 vom 1. Strafsenat des Oberlandesge­richts Posen wegen „Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode verur­teilt und am 12. September 1942 im Strafgefängnis Plötzensee ermordet.

źródło: https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/totenbuch/recherche/person/kmiotek-melania

[übersetzt vom Autor mit Hilfe von Google Translate]

Leon Kmiotek

Am 3. Mai 1922 wurde er im Rang eines Hauptmanns mit Dienstalter vom 1. Juni 1919 und dem 1225. Rang im Infanterieoffizierskorps bestätigt. Im selben Jahr heiratete er Melania (geb. 1892). Später wurde er in das 84. Infanterieregiment in Pińsk versetzt. Im Dezember 1932 wurde seine Versetzung zum 64. Infanterieregiment in Grudziądz bekannt gegeben, und im Juni 1933 wurde er als Kommandant in das Militäruntersuchungsgefängnis Nr. VIII in derselben Garnison versetzt. Er wohnte in Grudziądz in der ul. Józefa Piłsudskiego 68. Am 31. August 1935 wurde er pensioniert. Am 1. Juli 1937 zog er nach Poznań in die ul. Hetmańska 11. Einige Monate vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kaufte er ein Haus in der ul. Winklera 18 und zog dort mit seiner Frau ein.

Er nahm am Verteidigungskrieg von 1939 in den Reihen der Armee Poznań teil. Er entging der Gefangennahme durch die Deutschen und kehrte am 7. Oktober 1939 nach Poznań zurück. Bereits am 11. Oktober gründete er die Militärische Organisation Großpolen, deren Leiter er war. Am 8. Dezember 1939 wurde die von ihm geleitete Organisation in die Struktur der Heimatarmee der Westgebiete eingegliedert, und er selbst wurde stellvertretender Kommandant von Leon Komorski. Im Januar 1940 war er gezwungen, mit seiner Frau die eigene Wohnung zu verlassen und in die ul. Św. Marcin 58 zu ziehen. Anfang April 1940, nach der Verhaftung von Leon Komorski, übernahm er die Führung der Organisation und setzte die Fusionsgespräche mit der Union des Bewaffneten Kampfes fort. Er war der Autor des Wehrplans Nord-Süd, der Großpolen und Pommern abdecken sollte. Am 6. Juni 1940 wurde er zusammen mit seiner Frau Melania und dem Adjutanten Aleksander Kubski von der Gestapo verhaftet. Bei dieser Verhaftung beschlagnahmten die Deutschen auch das Organisationsarchiv der WOW. Er wurde im Fort VII. Poznań, dann in einem Gefängnis in der ul. Młyńska in Poznań, in Wronki, in Berlin-Neukölln und in Wołów inhaftiert. Wegen Vorbereitung zum Hochverrat zum Tode verurteilt, wurde er am 15. Juli 1942 in einem Gefängnis in Breslau hingerichtet. Melania Kmiotek wurde ebenfalls zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde am 12. September 1942 im Berliner Gefängnis Plötzensee durch Enthauptung durch die Guillotine vollstreckt.

Quelle: Wikipedia zu Leon Kmiotek, Ehemann von Melania

Förderung[edytuj | edytuj kod]

Beitrag gefertigt vor, während und nach dem Workshop "Frauen im Schatten der Guillotine. Polinnen im Gefängnis Plötzensee" am 2.12.2023

Das Projekt ist gefördert von der Stiftung EVZ (Erinnerung Verantwortung Zukunft).

www.stiftung-evz.de

Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der Stiftung EVZ dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Projektleiterinnen die Verantwortung.